Vignanotica: ein Wunder der Natur

Im apulischen Gargano findet der Besucher eine atemberaubend schöne Natur. Die Bucht von Vignanotica mit ihrer erstaunlichen weißen hohen Klippe gehört dazu.

Es gibt Orte, die einfach wunderschön und unvergesslich sind. Zu diesen zählt für mich auch die Bucht von Vignanotica zwischen Mattinata und Vieste im apulischen Gargano.  Schon von Meer aus wirkt die lange weiße hohe Klippe beeindruckend. Wenn man die Bucht und deren Strand zu Fuß erreicht, ist der WOW-Effekt vorprogrammiert. Der Atem stockt, und vor so viel Schönheit bin ich jedes Mal aufs Neue berührt: Gibt es etwas Schöneres als die Natur?

Am Strand – das Paradies

In Vignanotica liege ich in der Sonne am knapp 500 Meter langen Strand der Möwen (Spiaggia dei Gabbiani) mit diesem weißen Wunder hinter mir. Schaue ich nach oben, scheint die felsige Front, sich zu mir herab zu neigen. Der weiße Felsen strahlt so sehr, dass er fast blendet. Wer nach Schatten sucht, der sollte die Bucht mit Kiesstrand lieber erst am Nachmittag besuchen, denn von Sonnenaufgang bis zum frühen Nachmittag liegt die Bucht unter der Sonne. Mann kann auch unter den Sonnenschirmen des einzigen Lokals am Strand dieses Spektakel genießen, und erst wenn sich die Sonne dem Horizont entgegen neigt, ins Wasser gehen. Überfüllt ist Vignanotica nur in der Hochsaison und an den schönen Sommer-Wochenenden, ansonsten ist diese wunderschöne abgelegene Ortschaft von Mattinata fast menschenleer. Bis in den Herbst hinein kann man hier Sonne und Energie tanken und ein Bad im glasklaren Wasser nehmen.

Tipps: Eine wunderschöne, einfache Wanderung an der Küste entlang startet hier in Richtung Baia delle Zagare. Vignanotica ist auch bei einer Wanderung von der Küstenstraße SP 53 aus erreichbar.   

Informationen: Übernachtungsmöglichkeiten gibt es direkt in Vignanotica bei „Appartamenti Camping Vignanotica“: www.vignanotica.it/de/camping Hier kann man im eigenen Wohnwagen oder Wohnmobil unter Olivenbäumen campen, oder aber in schlichten und funktionellen Appartements wohnen.

Weitere Infos finden Sie hier

Text und Bilder: Nicoletta De Rossi

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