Weihnachtszeit in Brixen

Die Vorfreude auf das Weihnachtsfest steigt auch im Südtiroler Brixen von Tag zu Tag. In der Weihnachtszeit ist die Stadt ein beliebter Treffpunkt für die Einheimischen und zieht Besucherinnen und Besucher an. Neben dem Weihnachtsmarkt wird noch viel mehr geboten.

Was kann man in der Weihnachtszeit in Brixen erleben? Der 34. Brixner Weihnachtsmarkt ist ein Fest aus Lichtern, Tradition und Solidarität.

Tradition und Handwerk treffen sich auf dem Weihnachtsmarkt: Kerzen, Christbaumkugeln, Adventskränze, Weihnachtskekse, Holzschnitzereien, Filzarbeiten für Haus und Mensch. Ein Treffpunkt der besonderen Art ist heuer der FairStand am Weihnachtsmarkt, wo handgefertigte Produkte und nachhaltige Waren von sozialen Genossenschaften und Organisationen angeboten werden. Unter der Woche ist der Christkindlmarkt eher von Einheimischen besucht, die sich hier eine Pause gönnen und gerne auf einen Glühwein zusammenkommen: Eine gute Gelegenheit, das echte Brixen zu erleben.

Im Innenhof der Hofburg feiert Brixen zehn Jahre Licht- und Musikshows. Mit „Oops – A Light and Music Show for UNICEF” wird die Hofburg in ein leuchtendes Traumtheater verwandelt, begleitet von der zeitlosen Musik von Giorgio Moroder. Mit jedem Ticketkauf werden UNICEF-Projekte in Sambia unterstützt – ein Erlebnis, das Schönheit mit Solidarität vereint.

Apropos Musik: Am Brixner Christkindlmarkt erklingen im Hintergrund ständig leise Melodien. Musik gehört zur vorweihnachtlichen Stimmung einfach dazu, und es gibt dazu auch Live-Auftritte von Chören, Musikkapellen, Orchestern, Ensembles und Bands.

Informationen: www.brixen.org/weihnachten

Wo: in Brixen, in der Innenstadt (Provinz Bozen)

Wann: 28. November 2025 – 6. Januar 2026 

Brixen ist einfach und entspannt mit der Bahn erreichbar. Der Zugbahnhof befindet sich nur wenige Minuten zu Fuß vom Weihnachtsmarkt entfernt. www.brixen.org/de/mein-urlaub/anreise-brixen

Text: Sylvia Pastres – Bilder und Aufmacher-Bild: Brixen Tourismus_Argento-Artistry; Bilder Weihnachtsmarkt: BrixenTourismus_Matthias Gasser und Andreas Tauber

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