„Klimt“ in Rom

Mit der Ausstellung „Klimt. La Secessione e l’Italia“ ehrt die Stadt Rom Gustav Klimt. Sie zeigt rund 200 Werke des österreichischen Malers und seines Kreises.

Die Schau „Klimt. La Secessione e l’Italia“ (Klimt. Die Sezession und Italien) in Rom will durch 200 Werke das Leben und die Kunstwerke des österreichischen Malers zelebrieren. Dabei wird Klimts Rolle als Mitgründer der Wiener Sezession (1897) und seine besondere Beziehung zu Italien hervorgehoben.

In der Ausstellung bewundert man Gemälde, Zeichnungen, Plakate und Skulpturen des Künstlers und seines Kreises. Zu den Highlights der Schau zählen so berühmte Gemälde, wie “Judith I“, „Damenbildnis in weiß“, „Bildnis der Amalie Zuckerkandl“ oder „Bildnis einer Frau“ – ein Gemälde, das aus der Galleria Ricci Oddi in Piacenza gestohlen und erst 2019 wiedergefunden wurde.

Wo: Museo di Roma im Palazzo Braschi, Rom

Wann: bis zum 27. März 2022  

Informationen:  www.museodiroma.it

Da die Ausstellung sehr gut besucht wird, sollte man rechtzeitig vorher reservieren. Ab dem 5. April 2022 wird eine Schau über Klimt mit dem Titel „Klimt intimo” in Piacenza (in der Galleria d’Arte Moderna Ricci Oddi) gezeigt werden.

Text: Sylvia Pastres – Bilder: Schau „Klimt. La Secessione e l’Italia“ – Aufmacher-Bild: „Bildnis einer Frau“, Galleria d’Arte Moderna Ricci Oddi

„Judith“ und „Amalie Zuckerkandl“ © Belvedere, Vienna – Photo: Johannes Stoll; Die Braut, © Klimt Foundation, Vienna; Postkarte, Private Sammlung Leopold

Erscheinungsdatum: 08.12.2021

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